„140 Kinder hätten gerne einen Mentor“

Die Rheinpfalz, 18. Januar 2010

Es gibt viele Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren. Was spricht dafür, es bei BBBSD tun?
„Man kann sich an seinem Wohnort engagieren. Davon profitiert nicht nur das Kind. Ein Mentor hat mal gesagt: „Es ist wie eine Zeitmaschine für mich. Wenn ich mit meinem kleinen Bruder zusammen bin, fühle ich mich 35 Jahre jünger.“ Man kann das einbringen, was man selbst mag. Jeder Teilnehmer wird gut vorbereitet und professionell unterstützt […] aber als Mentor bringt jeder schon alles mit, seine Persönlichkeit und Erfahrung zählen.“

Diakonie-Sonderpreis für „Auslöser LU“

Die Rheinpfalz, 1. Oktober 2009

„Auslöser LU“ erhält den erstmals von der Stiftung „Zukunft gestalten – Diakoniestiftung für die Pfalz“ vergeben Sonderpreis. […]„Auslöser LU“ habe Kindern ab 7 Jahren, vorwiegend mit Migrationshintergrund, den Zugang zu museumspädagogischen Angeboten ermöglicht, sie mit Fotographie vertraut gemacht, ihr Selbstvertrauen gestärkt und soziale Kompetenz gefördert.

Die „große Schwester“ hilft

Rhein-Neckar-Zeitung, 24.09.2009

Das Tandem aus Kind und Erwachsenem verbringt alle ein bis zwei Wochen einen Nachmittag miteinander. Dann hat das Kind „seinen“ Erwachsenen ganz „für sich“, was für […] Kinder etwas Besonderes ist. Geld soll und darf bei den Treffen keine Rolle spielen. […]Stattdessen geht es um Gespräche, Ermutigung und gemeinsame Aktivitäten. „Die Kleinen profitieren von den Erfahrungen der Großen, die Großen sehen, die Welt mit den Augen der Kleinen.“

Tandemfest von BBBSD - „Die Welt mit Kinderaugen entdecken“

Mannheimer Morgen, 22. September 2009

[…] Gerade heute sei es wichtig, dass Kinder nicht nur vor dem Fernseher hocken. Darum verwandelt sich der Meßplatz in ein Spielparadies für 600 Kinder. Es gibt nur einen „Haken“: alle Spiele können nur zu zweit gemacht werden. Kein Wunder, denn das Tandemfest soll den Grundgedanken der Organisation ausdrücken, erklärt die Regionalleiterin von BBBS Rhein-Neckar, Linn Schöllhorn: „Zusammen ist alles ein bisschen einfacher.“

Frisbeespielen mit der "großen Schwester"

Die Rheinpfalz, 17. April 2009

"Wir gehen in Parks, kochen gemeinsam und spielen." Wenn es darum geht, was Anja mit ihrer Mentorin schon alles erlebt hat, sprudelt es aus dem sonst schüchternen Mädchen nur so heraus. ... "Es ist eine tolle Zeit", sagt die Mentorin Annette Namendorf überzeugt. "Auch mit dem Beruf kann man es gut vereinbaren." ...

"Big Brothers Big Sisters Deutschland" wurde beim Wettbewerb "Land der Ideen" ausgezeichnet

Rhein-Neckar-Zeitung, 21. März 2009

... Jetzt hat es die unabhängige Organisation innerhalb des bundesweiten Wettbewerbs der Initiative "Deutschland-Land der Ideen" auf einen der 365 Plätze geschafft, ist also "ausgewählter Ort". ... Dass die Idee "besticht" brachte beim Empfang im Regionalbüro auch Mannheims Sozialbürgermeisterin Gabriele Warminski-Leitheußer zum Ausdruck. ...

Gutes tun lohnt sich

Forum, Ausgabe 02/2009

Am 3. März 2009 veranstaltete ABSOLVENTUM MANHEIM in Kooperation mit der Stadt Mannheim die Ehrenamtsbörse „Soziales Engagement". […]Linn Schöllhorn, Regionalleiterin von Big Brothers Big Sisters Rhein-Neckar, erklärt, warum sie mit ihrem Mentorenprogramm für Kinder auch besonders Studierende ansprechen möchte: „Studierende sind nah an Kindern dran und können sich leicht auf Kinder einstellen. Außerdem ist der Kontakt mit Kindern ein Kontrast zum Unialltag. Studierende werden „geerdet", Prüfungen sind nicht mehr das einzig Wichtige. Dieses Wissen schafft eine Veränderung der eigenen Perspektive."

"Für einige der erste Kinobesuch ihres Lebens"

Mannheimer Morgen, 24. Februar 2009

Big Brothers Big Sisters Deutschland und Atlantis Kino laden zu einem Kinobesuch ein. ... Ruckzuck ist der große Saal im Atlantis Kino, das die Aktion unterstützt, bis zum letzten Platz gefüllt. 300 Kinder sind da, um sich "Madagaskar 2" anzuschauen.

Zehn Einrichtungen bekommen Gütesiegel "Familienfreundliches Mannheim"

Mannheimer Morgen, 2. Februar 2009

... Gemäß dem Motto "Familienfreundliches Mannheim-wir sind dabei" wurden erneut zehn Gütesiegel an Einrichtungen verliehen, die Kindern und ihren Eltern das Leben erleichtern. ... Bei Big Brothers Big Sisters Deutschland stehen die Kinder im Mittelpunkt... Ein Mentor übernimmt die Patenrolle und verbringt Zeit mit dem Kind. ...

Durch dick und dünn und die Bürstenstraße

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Dezember 2011

Das Programm Big Brothers Big Sisters vermittelt Mentoren an Kinder, die Hilfe brauchen. ... Big Brothers Big Sisters trifft den Zeitgeist. Immer mehr Menschen wollen sich ehrenamtlich engagieren...

Stiftungen - Sozialrendite

Süddeutsche Zeitung, 3. Mai 2011

Die Initiative Big Brothers Big Sisters vermittelt ehrenamtliche Mentoren für Kinder und Jugendliche. Es ist eines von ganz wenigen sozialen Projekten, zu denen es langfristige Studien gibt.

Big Brothers und Big Sisters helfen

Ökotest, Elternmagazin Kinder Kinder, Mai 2011

Wenn sich Eltern trennen, fällt oft der Kontakt zu einem Elternteil weg. Hier will die Organisation Big Brothers Big Sisters helfen. ...

Ein guter Freund ist unersetzlich

dpa, 17. Januar 2011

Am Anfang wollte Betriebswirt Ingo Nottebrock vor allem etwas von seinen positiven Kindheitserlebnissen in einer intakten Familie weitergeben - «an Leute, die nicht so optimale Startchancen haben». Im Kontakt mit dem elfjährigen Leon habe er dann schnell selbst viel gelernt und sehe die Welt jetzt oft mit anderen Augen, erzählt der Frankfurter.

Augen für Neues geöffnet

Weight Watchers, Januar 2011

Als Mentor bei Big Brothers Big Sisters begleitet man Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg, mindestens ein Jahr lang, idealerweise länger.

24 Ideen für gute Taten

BILD.de ab 1. Dezember 2010

Lassen Sie sich bei einer Wohlfahrtsorganisation als ehrenamtlicher Mitarbeiter registrieren (Die Gute Tat.de, Big Brothers Big Sisters Deutschland, etc.) Sie können auch nach der Weihnachtszeit ab und an Ihre Hilfe anbieten.

Firmen coachen Schüler - Mitarbeiter von RWE oder der Deutschen Bank betreuen ehrenamtlich Kinder und Jugendliche

Handelsblatt, 17. August 2010

Wenn Wolfgang Thiele schon mal nachmittags um drei den Stift fallen lässt, um mit dem zehnjährigen Moritz aus Ghana im Hamburger Stadtpark Fußball zu spielen, dann tut er dies mit der vollen Unterstützung seines Arbeitgebers. ...

Ungleiche Schwestern

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 6. August 2010

Wie sie da nebeneinander sitzen und sich die Rollschuhe zubinden, sehen Leona (9) und Kathleen (28) nicht gerade wie Schwestern aus: Leona ist blond und für ihr Alter recht groß; Kathleen ist dunkelhaarig und eher zierlich und vor allem viel älter. Und doch sagen beide, dass die andere wie eine Schwester für sie geworden sei. ... Dabei sind sie eigentlich ganz verschieden: "Leona ist sehr hektisch, Kathleen hingegen total ruhig", sagt Leonos Mutter Simone Frege. Aber die beiden ergänzen sich. Und darauf kommt es an.

"Ich wollte etwas zurückgeben"

FREUNDIN, 30. Juni 2010

Alexandra Nowosel, 42, teilt ihre Freizeit regelmäßig mit der 13-jährigen Kim - inzwischen sind sie Freundinnen. Weiterlesen

Der große Freund an seiner Seite

Stuttgarter Zeitung, 29. Juni 2010

... Valerio ist das jüngste von drei Geschwistern, er wächst ohne Vater auf. "Es macht viel Spaß, mit Gunther unterwegs zu sein", sagt er. Die Treffen ermöglichen ihm, neue Erfahrungen zu sammeln.

Hilfe von der großen Schwester

Stuttgarter Nachrichten, 29. Juni 2010

Phoebe und die Studentin Sabrina Heimberger sind Geschwister, obwohl sie nicht miteinander verwandt sind. Bis vor einem halben Jahr kannten sie sich noch nicht einmal. Dann trat die Organisation Big Brothers Big Sisters in ihr Leben und brachte sie zusammen. Von den Treffen profitieren beide.

Die Mutmacher

Hamburger Abendblatt, 16. Juni 2010

Sie geben ihr Wissen und ihre Zeit weiter. Mentoren kümmern sich um Menschen, die genau das vermissen.

Bildungspaten als Integrationshilfe

Rhein-Neckar-Fernsehen, 4. Juni 2010

In der RNF-Diskussionsrunde "Zur Sache" drehte sich alles um das Thema "Bildungspaten als Integrationshilfe". Zu den vier Gästen gehörte Linn Schöllhorn, Regionalleiterin von BBBSD Rhein-Neckar. "Zur Sache" erörtert, vertieft und erklärt Themen von regionaler Bedeutung. Sendung ansehen

Zwei Menschen, die zu Freunden werden

WDR Lokalzeit, 8. Mai 2010

Der WDR berichtete in der Sendung Lokalzeit über Big Brothers Big Sisters. Die zwölfjährige Esra bringt es im Beitrag auf den Punkt, was ihre Mentorin Gisela Wülfing für sie ist: eine Freundin.
Mentor Frank Stäudner erklärt, dass ihm seine erste Verabredung mit seinem Schützling eine völlig neue Welt eröffnet hat. Jetzt unternimmt er in seiner Freizeit wieder viele Dinge wie beispielsweise Frisbee spielen im Park, die er schon eine ganze Weile nicht mehr gemacht hat - ihm aber großen Spaß bereiten.

Bunte applaudiert

Bunte, April 2010

Bunte applaudiert Jochen Gabrisch, weil er als "großer Bruder" seine Freizeit opfert und einem Jungen Freude schenkt.

Erwachsene schenken Kindern Zeit

Frankfurter Neue Presse, 26. April 2010

Big Brothers Big Sisters heißt eine Organisation, die Kinder, Jugendliche und erwachsene Mentoren zusammenbringt - für Ausflüge und offene Gespräche. Am Samstag machten die Tandems einen Ausflug in die Theaterwerkstätten der Oper...

Die "große Schwester" aus Ludwigshafen

SWR4, 3. März 2010

"Ich schenke dem Kind Zeit, die wir miteinander verbringen." Dorothea Baniewicz aus Ludwigshafen setzt sich als Mentorin für Kinder und Jugendliche ein - und ganz konkret für ein hörbehindertes Mädchen. Von ihren gemeinsamen Treffen profitieren die "große" und die "kleine" Schwester gleichermaßen.

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140 Kinder hätten gern einen Mentor

Rheinpfalz, 18. Januar 2010

Rheinpfalz: Wie schützen Sie die teilnehmenden Kinder und auch Ihre Organisation?
Linn Schöllhorn, Regionalleiterin BBBSD Rhein-Neckar: Bei uns durchlaufen alle Mentoren ein mehrstufiges Aufnahmeverfahren, über das sie von Anfang an informiert sind und dem sie zugestimmt haben. Neben einem Führungszeugnis gehört dazu, dass wir Kontakt mit drei Personen aus dem Umfeld der Mentoren aufnehmen, die sie uns selbst genannt haben. Erst nach einem ausführlichen Kennenlerngespräch nehmen wir die Mentoren auf. ...

Brüder im Geiste

Frankfurter Rundschau, 19. August 2009

... "Ich bin selbst ein Einzelkind", bedauert [Bürgermeisterin] Ebeling. "So oft habe ich mich geärgert, dass ich keinen großen Bruder oder keine große Schwester habe..." Zustimmendes Nicken im Magistratssitzungssaal. Kleine und große Wahlgeschwister sitzen in bunter Reihe rund um den Konferenztisch. Einmal hinter die Kulissen des Römers blicken und der Bürgermeisterin Löcher in den Bauch fragen: dazu sind die Tandempaare heute gekommen. ...

Voneinander lernen

Focus Schule, Mai / Juni 2009

Ein kurzes Porträt von Emine und ihrer Mentorin Sonja in der Ausgabe 03/09 von Focus Schule.

Focus Schule 2009 über Mentoring (pdf - 1.870,13 Kb)

"Er gibt mir etwas für mein Leben"

Rheinpfalz, 16. April 2009

... Ugur überlegt, wie sein Leben heute aussähe, wenn er seinen Mentor nicht vor zwei Jahren getroffen hätte. "Ich wäre bestimmt dicker und hätte viel weniger Ausdauer. Herr Steeb gibt mir etwas für mein Leben."

Ein großer Bruder fürs Wochenende

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Dezember 2008

York Weyers kümmert sich als Mentor um den zwölfjährigen Guillermo. ... Der Junge, dessen Eltern aus Südamerika stammen und der mit seiner Mutter und seiner Oma zusammenwohnt, brauchte jemanden, der mit ihm Fußball spielt und etwas mit ihm unternimmt. ...

Ein Geschenk für den "kleinen Bruder" - und sich selbst

Mannheimer Morgen, 23. September 2008

Ehrenamt: Bei "Big Brothers Big Sisters Deutschland" schenken Erwachsene Kindern das, was sie sich viel zu selten gönnen - Zeit.

Roland Kettner ist ein "großer Bruder und Freund"

Rhein-Neckar-Zeitung, 12. Juni 2008

"Roland Kettner ist nicht nur Polizist in Mannheim, sondern er ist auch ein "großer Bruder" und ein "großer Freund". Wenn der Edinger mit dem 14-jährigen Brian unterwegs ist, wurden beide schon öfter angesprochen. ... Mit Brian geht er zum Sport, in den Zoo, oder er zeigt ihm, wie er sein kaputtes Fahrrad reparieren kann..."