Dietmar Hopp, SAP-Gründer
"Positive Erlebnisse in der Kindheit können das ganze Leben beeinflussen. Das Mentorenprogramm Big Brothers Big Sisters Deutschland ist eine große Chance für die teilnehmenden Kinder und Mentoren, voneinander zu lernen, Spaß zu haben und Neues zu entdecken."
Werner Häckel, Inhaber KüchenCentrum Habermehl & Wallé in Ludwigshafen
„Einen großen Ansprechpartner und Freund zur Seite bekommen, Aktivitäten unternehmen, die Spaß machen und dabei die eigenen Potenziale und die Welt entdecken – das sind Dinge, die viele Kinder heutzutage gut gebrauchen können, um ihren Platz in der Gesellschaft zu finden.
Big Brothers Big Sisters Deutschland macht dies für viele Kinder und Jugendliche in der Rhein-Neckar-Region möglich – und das unterstütze ich!“
Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister von Heidelberg
„Mentoren übernehmen neben den Eltern wichtige Vorbildfunktionen für ihre „kleine Schwester“ oder ihren „kleinen Bruder“. So kann die heranwachsende Generation gestärkt ins Leben starten. Ich freue mich, dass sich in Heidelberg bereits viele Mentoren für Kinder engagieren und unterstütze diese Initiative, die den sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt fördert.“
Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister von Mannheim
„Fast nirgendwo sonst in Europa hängt Bildung so stark von der sozialen Herkunft ab wie in Deutschland. Mentoren für Kinder und Jugendliche tragen dazu bei, das zu ändern. Sie geben Kindern vielfältige Anregungen, ermutigen sie und zeigen ihnen, welche Möglichkeiten sie in unserer Stadt haben – vom Landesmuseum für Technik und Arbeit bis zur Kinderbücherei im Dahlberghaus. Das ist eine individuelle Form der Förderung, die unsere eigenen Bemühungen um mehr Chancengerechtigkeit sehr gut ergänzt. Deshalb unterstütze ich Big Brothers Big Sisters Deutschland gern und freue mich, dass dieses international erfolgreiche Mentorenprogramm in Mannheim vertreten ist.“
Karl Breer, Heidelberger Unternehmer
„Jeder von uns war in der Kindheit hin und wieder brenzligen Situationen ausgesetzt. Konflikte, die manchmal nicht nur verbal ausgetragen wurden. Was für ein tolles Gefühl war es damals, wenn man sagen konnte: „Lass mich in Ruhe, sonst hole ich meinen großen Bruder!“ Alleine dieser Satz gab Selbstbewusstsein und Rückendeckung. Meistens musste der „große Bruder“ dann nicht mal mehr eingreifen. Aber so ein großer Bruder war nicht nur Schutzschild vor den Unwägbarkeiten des Lebens, sondern oft auch ein Vorbild.
In der heutigen Zeit, in der immer mehr Kinder als Einzelkind aufwachsen, in Patchwork-Familien geringere Geschwisterbindung erfahren oder Vorbilder und Gemeinschaft nur noch in virtuellen Welten erleben, ist das Projekt BBBSD eine grandiose Idee. Vor allem hilft BBBSD nicht nur den „kleinen Geschwistern“ ihren Platz in dieser Welt zu finden, sondern auch die „großen Brüder und Schwestern“ profitieren gewaltig von diesem Projekt."
Professor Dr. Dr. h.c. mult Christian Homburg, Präsident der Mannheim Business School
„Zeit schenken und Vorbild sein – das sind elementare Bausteine, mit denen man die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen positiv unterstützen kann. BBBSD verbindet beides auf optimal Weise und ist ein Gewinn für Mentees, Mentoren und unsere Gesellschaft.“
Prof. Dr. Jutta Rump, FH Ludwigshafen, Geschäftsführende Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability
„Aus aktuellen Untersuchungen wissen wir, dass sich Unternehmen von ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in zunehmendem Maße überfachliche Kompetenzen wie Eigenverantwortung, Kommunikationsfähigkeit oder Einfühlungsvermögen wünschen. Gleichzeitig sehen sie aber gerade diese Fähigkeiten nicht immer ausreichend ausgeprägt. Indem ein Unternehmen seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen darin bestärkt, als Mentoren und Mentorinnen Verantwortung für Kinder zu übernehmen, kann es unter Umständen mehr zur Entwicklung der überfachlichen Kompetenzen beitragen als durch manch kostspieliges Personalentwicklungsinstrument.“
Dr. Gerhard Vogel, Präsident der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar
„Es ist wichtig, die Kinder in unserer Region zu fördern, denn sie sind unsere Zukunft. Schon heute hören wir aus vielen Betrieben, dass ihnen qualifizierter Nachwuchs fehlt. Mentoren können hier wichtige Orientierung und Perspektiven geben.“
Christopher Fischer, Profieishockeyspieler, Mannheimer Adler
„Wie wichtig Teamgeist und Gemeinschaft tatsächlich sind, kann ich tagtäglich beim Training mit meiner Mannschaft und bei Eishockeyspielen erleben. Damit letztendlich gepunktet werden kann, sind Vertrauen in das eigene Können, in das Können der Mannschaft sowie ein gutes Zusammenspiel Voraussetzung. Es freut mich zu sehen, dass sich in der Rhein-Neckar-Region immer mehr Tandems zusammenfinden, die genau diese Aspekte im Alltäglichen trainieren und praktizieren, so dass alle Beteiligten nur gewinnen können."
Frank Mauer, Profieishockeyspieler, Mannheimer Adler
„Von wem kann man „fair play“ besser lernen als von einem großen Bruder oder einer großen Schwester? Das einfache Prinzip, das hinter Big Brothers Big Sisters steht, „ein Kleiner lernt von einem Großen“ finde ich klasse, da jeder erfolgreiche Sportler mal klein angefangen hat. Jeder braucht ab und zu ein Vorbild, von dem er lernen kann und das ihn unterstützt."
Vera Hochdörfer, Rektorin der Erich Kästner-Schule Ludwigshafen
„Aus über 30 Nationen kommen unsere Schülerinnen und Schüler. Ein Weg zur Integration ist das gegenseitige Kennenlernen im Klassenzimmer. Darüber hinaus können erwachsene Mentoren und Mentorinnen im persönlichen Kontakt außerhalb der Schule den Austausch und die Integration fördern. Dabei können die Kinder und Jugendlichen erleben, dass gegenseitiger Respekt ein positiver Wert ist.“
Anette Hilspach-Kierig, Rektorin der Salierschule Schifferstadt
„Mentoren sind verlässliche Partner, gehen auf die Interessen der Kinder und Jugendlichen ein und fördern sie so auch. Hier haben die Kinder das Gefühl, als Person angenommen zu werden und können daher auch Vertrauen aufbauen. Die Erfahrung mit Jugendlichen der Salierschule zeigt, dass ein solches freundschaftliches Verhältnis, welches keine Leistungsansprüche stellt und somit keine Versagensängste hervorruft, innerhalb kürzester Zeit zu einer Verbesserung des Selbstwertgefühls und oft auch – damit verbunden – zu einer Stabilisierung des Sozialverhaltens führt. Das Mentorensystem ist ein wichtiger Baustein zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen und unterstützt die Arbeit von uns Lehrern in einem Bereich, den Schule nicht abdecken kann, der aber für Schulerfolg grundlegend ist."
Eberhard Bucher, Leiter des Ludwigshafener Zentrums für individuelle Erziehungshilfen (LuZIE)
„Bei meiner täglichen Arbeit erlebe ich, wie wichtig es ist, Kindern und Jugendlichen bei den komplexen Anforderungen ihres Alltags zur Seite zu stehen. Durch den 1:1 Mentoring-Gedanken und der professionellen Betreuung, sehe ich in dem Mentorenprogramm BBBSD eine pädagogisch wertvolle Unterstützung für Familien und ihre Kinder hier in unserer Region.“
Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen und Vorsitzende des Verbands Region Rhein-Neckar
"In Ludwigshafen verlassen viele Jugendliche ohne Abschluss die Schule - unter den jungen männlichen Migranten ist die Zahl besonders hoch. Damit den Jugendlichen der Übergang ins Berufsleben gelingt, müssen wir alles dafür tun, die Schulabbrecherquote zu senken - auf politischer Ebene, aber auch mit privatem Engagement. Ich freue mich ganz besonders, dass die ersten Mentoren hier in der Metropolregion aktiv wurden. Deshalb unterstütze ich das Programm gern und wünsche mir, dass sich viele daran beteiligen."
Britta Heidemann, Fechtweltmeisterin und Olympiasiegerin
"Für Kinder sind Bezugspersonen, die einem zu bestimmten Zeitpunkten Ratschläge geben oder den Rücken stärken können, enorm wichtig. Das Mentorenprogramm bietet eine tolle Möglichkeit, Kindern aus unterschiedlichen Lebensverhältnissen genau dies zu bieten."














